Zeitlicher Schwerpunkt: 13.–14. Jahrhundert

Primäre Ressourcen: Holz, Nahrung

Unser schottisches Deck konzentriert sich auf die Zeit der ersten Schottischen Unabhängigkeitskriege, die Ära von William Wallace und Robert the Bruce.
Schottland erlebte eine Phase innerer Konflikte zwischen lokalen Adligen, doch schließlich vereinigte sich das Land, um gegen die englische Krone zu rebellieren und für die Unabhängigkeit zu kämpfen.


Die schottischen Armeen waren im Guerillakrieg versiert und nutzten ihr detailliertes Wissen über das Gelände, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Sie setzten Taktiken ein, die die Umgebung zu ihren Gunsten nutzten – etwa das Einkesseln von Feinden in Sümpfen, das Ausbremsen schwer gepanzerter Gegner auf schlammigem Boden oder die Politik der verbrannten Erde, um dem Feind lebenswichtige Ressourcen zu entziehen.


Die Schotten zeichneten sich besonders durch ihre Speertaktik aus, insbesondere durch die Schiltron-Formation – eine dichte Phalanx aus langen Speeren, die effektiv gegen Kavallerieangriffe eingesetzt wurde. Diese beeindruckende Verteidigungsstrategie machte es extrem schwierig, die Schotten in einer Frontalattacke zu bezwingen.


Schottland exportierte große Mengen an Wolle und nutzte Birlinn-Schiffe, die von den Langschiffen der Wikinger inspiriert waren, für den Handel auf den europäischen Seewegen. Ihr starkes Bündnis mit Frankreich, das in der Auld Alliance formalisiert wurde, stärkte ihre Position gegenüber ihrem gemeinsamen Feind: den Engländern.

Zivilisations- und Erobererkarten

Karten für das Basisdeck

Erweiterungskarten

Karten, die exklusiv für die Erweiterung sind